1-Sterne Bewertung
Zum heutigen Sonntagabend will der Autor gerade NICHT zu den allgegenwärtigen Kriegsberichten Stellung nehmen. Und dies nicht, werter Leser, weil er den Kopf in den Sand stecken will, nein, er ist bei „googeln“ der Themen des Tages über Rezensionen über die Tagesschau gestolpert.
Der werte Leser tippt richtig,
denn diesen Rezensionen will sich der Autor stellen. (Denn er will seinem Motto
„im humoristischen Mantel“ treu bleiben, da im Großen und Ganzen der Humor im Moment
auf der Strecke bleibt. Aber genau der gehört zum Menschsein und zum menschlich
sein dazu).
Die Tagesschau ist keine präferierte Sendung des Autors. Er weiß nicht einmal, wie viele Jahre es her ist, dass er diese staatsabhängige Lobbysendung sah. Interessanterweise sehen das viele Bürger der BRD so. Da ist man also nicht allein, wenn man dieser Berichterstattung den Kampf ansagt.
Gefallen hat dem Autor vor
allem der Satz eines, ich nenne ihn „Kunden“, der sich darüber beschwerte, dass
die Tagesschau nicht von der Impfmisere berichtet hat, sondern darüber wie Herr
Drosten seinen Geburtstag feierte.
Die Tagesschau hat im Ranking übrigens nur einen Stern, und der muss vergeben werden, da sonst keine Bewertung abgegeben werden kann.
Wo also ist unsere Berichterstattung hingekommen? Dahin, wo sie schon immer war. Selbst in der Weimarer Republik wurden Informationen zurückgehalten und „gefakt“ (heute sind viele Worte in Gänsefüßchen).